Meine Philosophie

Mein persönliches Interesse an der Homöopathie wurde während meiner Ausbildungszeit geweckt. Ich war auf der Suche nach einer sanften und nachhaltigen Methode, die dort ansetzen kann, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt.

Mein Anliegen ist, meinen PatientInnen genügend Zeit und Raum zur Verfügung zu stellen, um Ihre Beschwerden als Ganzheit erfassen zu können, entsprechend dem biopsychosozialen Krankheitsmodell. Das heißt körperliche Beschwerden wirken sich in der Regel auch auf die Gefühls- und Gedankenwelt sowie auf die sozialen Beziehungen aus.

Als einen möglichen Lösungsansatz stellt mir die Homöopathie eine große Vielfalt an Arzneimitteln zur Verfügung, um in diesem Zusammenhang durch die Verabreichung der passenden Arznei Einfluss auf das System Mensch in seiner Ganzheit ausüben zu können. Die Arznei überträgt eine Heilinformation und ermöglicht es dem Menschen im besten Fall in einen sich selbst regulierenden Prozess eintreten zu können. 

Als ausgebildete Schulmedizinerin und Homöopathin sehe ich die Homöopathie nicht als Widerspruch, sondern als Ergänzung zur Schulmedizin und kann bei Bedarf beide Methoden miteinander kombinieren.